Lena

Januar 26, 2018

Aktionsbeitrag zu Mörderischer Nebel“: Nebel & wie er in den Medien genutzt wird

Hallo ihr Lieben,

ich möchte heute ein bisschen näher über das Naturphänomen des Nebels erzählen. Jeder kennt ihn, aber viele mögen ihn nicht. Ich muss sagen, dass es gerade bei uns recht häufig Dunst oder Nebel auftritt. Dieses Wetter mag ich dann so gar nicht, denn in der Regel ist es dazu nasskalt, sodass man sich gar nicht lange draußen aufhalten will.

Der Begriff „Nebel“ lässt sich aus dem Lateinischen ableiten, denn das Wort „nebula“ steht für Dunst, Nebel und im Griechischen findet man die Bedeutung „Nephele“, was soviel wie Wolke, Gewölk beschreibt.

Erst bei einer Sichtweite von weniger als einem Kilometer wird von Nebel gesprochen. Sichtweiten von einem bis etwa vier Kilometern gelten als Dunst. Einen Nebel in räumlich sehr begrenzten Gebieten bezeichnet man als Nebelbank.

In vielen Filmen, aber auch in einigen Büchern wird Nebel genutzt, um eine düstere, stimmungsvolle aber gleichzeitig vielleicht auch verworrene und mystische Atmosphäre zu verbreiten.

Quelle: Pixabay

Wie der Name des Werks „Mörderischer Nebel“ von Ele Wolff schon sagt, spielt auch hier die Autorin mit der Tatsache, dass die Handlungen, aber auch die Ermittlungen bildlich gesehen völlig verworen udn undurchsichtig erscheinen. Lange Zeit fragt man sich als Leser, wie es überhaupt zu einer solchen Tat kommen konnte und ganz besonders, welche Motive hinter der Tat stecken könnten.

Quelle: Pixabay

„Die feuchte Nebelluft kroch langsam an Jannekes Beinen hoch und hinterließ ein taubes Gefühl an ihren Füßen. Sie hatte sofort gesehen, dass das Mädchen tot war. Ihre Augen waren geöffnet und die Pupillen seltsam verdreht…“

Eine weitere Szene, in der es die Autorin in ihrem neuen Werk „Mörderischer Nebel“ wunderbar gelingt, die Atmosphäre durch das Wetter bedingt einzufangen, beschreibe ich Euch hier:

„Er musste die Geschwindigkeit drastisch reduzieren, denn der dichte Nebel minderte die Sicht. Wie ein Tunnel schlängelte sich die Landstraße vor ihm her, begrenzt von blätterlosen Bäumen…“

Naaa, wie sieht es bei Euch aus, wenn ihr diese Situationen lest, könnt ihr Euch gut in die düstere Stimmung hineinfallen lassen? Ich muss sagen, dass es mir in „Mörderischer Nebel“ echt sehr leicht fiel. Ganz schnell hatte ich die Bilder vor Augen.

Habt ihr nun Lust noch mehr Einblicke in das Buch zu bekommen? Dann schaut doch hier mal vorbei:

Von | 2018-01-26T23:03:24+00:00 Januar 26, 2018|Kategorien: Bücher und mehr, Gastblogger|Tags: , , , , , |0 Kommentare

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