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Rabenmutti Yasmin

Online Redakteurin

Ein Blog…schon wieder… Es gibt ja nicht genug Blogs in der Bloggersphäre! Was ist es diesmal? Food? Lifestyle? Produkttests? Aryuveda-Schakra?

Ja, in der Tat, es gibt viele Blogs. Aber das hält mich nicht (mehr) auf, einen eigenen Blog zu starten. Anfangs wollte ich meine Ernährungsumstellung damit dokumentieren, doch bald wurde sehr viel mehr daraus: Der Blog skizziert mein Leben als Mutter, als Frau, als Ehefrau… Zahlreiche Facetten meines Lebens werden im Blog aufgezeigt. Dabei nehme ich wirklich niemals ein Blatt vor den Mund und bin immer offen und ehrlich zu meinen Lesern. Ich verstecke meine Emotionen und Gedanken nicht. Auch nicht, wenn sie negativ sind. Von vielen deswegen gehasst, von einigen bewundert, zeige ich so, dass es in Ordnung ist, wenn man nicht in das perfekt modellierte Gesellschaftsbild der Mutter/Frau passt. Man muss sich nicht hineinpressen, wenn man nicht möchte. Man darf fei leben, fühlen und denken, denn es gibt mehr Frauen da draußen, die ähnlich empfinden.

Die Rabenmutti soll Mut machen, soll eine Anlaufstelle für diejenigen sein, die sich einsam und unverstanden fühlen. Ich möchte euch sagen: You´re not alone. Ich bin für euch da und ich kämpfe für jeden einzelnen von euch, wenn euch Unrecht geschieht.

Gastautorin Lena

Logopädin & Bücherwurm

Lena kam durch Zufall auf den Blog: Sie liest wahnsinnig gern Bücher – was man an ihrem Pensum an wöchentlichen Rezensionen gut sehen kann – hat aber keinen eigenen Blog. Da sie sich mit Blogs auch nicht gut auskennt, aber sehr gern neue Bücher liest und rezensiert, bot ihr Rabenmutti Yasmin an, einfach als Gastautorin einzusteigen. Und das macht sie bis heute mit sehr viel Herz und Eifer!

Eigentlich ist Lena staatlich anerkannte Logopädin und hat keine eigenen Kinder. Dafür liebt sie ihre kleinen Neffen und ihre Nichte echt über alles. Sie widmet ihnen ihre Freizeit, wenn sie nicht gerade liest oder Filme ansieht – der Vorteil eines Singlelebens.

Daneben engagiert sich Lena aber auch ehrenamtlich für die Tafel bzw. Foodsharer in ihrem Ort: Sie fährt dazu Bäcker, Supermärkte etc. an, um Lebebensmittel, die in der Tonne landen würden, zu retten. Außerdem hat sie an einer Leseecke für sozial schwache Schüler mitgewirkt, um ihnen den Einstieg in die wundervolle Welt der Fantasie zu erleichtern.

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