Claire saugt den Boden mit dem DysonV7 Fluffy

Claire saugt den Boden mit dem DysonV7 Fluffy

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„Kinder mit 6 Jahren können schon die Fußleiste sauber machen!“. Kürzlich hatte ich einen Artikel darüber gelesen, was Kinder angeblich alles im Haushalt schon machen können. Bei der Leiste musste ich ein wenig Schmunzeln. Respekt an die Eltern, deren Kinder freiwillig Fußleisten säubern. Nicht einmal ICH reinige die. Aber bei uns läuft alles eh gefühlt anders…

Wöchentlicher Großputz in der Jugend

Als ich jung war, haben mein Bruder und ich jedes Wochenende bei der Hausarbeit helfen müssen: Abstauben, Saugen, Bad reinigen und wischen. Das war ein MUSS, vorher ging es nicht aus dem Haus. Ich weiß noch, wie genervt ich damals war – immerhin hatten wir ein großes Haus und demnach allein drei Toiletten zu reinigen. Uff!

Und obwohl mein Bruder und ich die selben Erziehungsmaßnahmen genossen haben, haben wir heute eine total unterschiedliche Auffassung von sauber. Demnach ist hier die Erziehung durch Zwang wohl irgendwie fehlgeschlagen.

Erziehung durch Vorbildfunktion

Bei Claire wollte ich es etwas anders machen. Es gibt keinen Zwang den Tisch zu decken, keinen Zwang ihn abzuräumen, keinen Zwang irgendwas zu tun. Bisher läuft alles nach Vorbildfunktion ab und in der Hoffnung, dass sie freiwillig mithilft.

Jetzt höre ich schon ein paar panische Rufe meiner inneren Stimme: „Aber WIIIIEE soll sie bloß Verantwortung übernehmen, wenn du ihr keine gibst?!“ Tatsächlich war ich schon drauf und dran ihr feste Aufgaben zu geben, wie das Gießen ihrer eigenen Blumen. Wenn sie es nicht macht, vertrocknet ihr schöner Elfengarten halt. Mit dieser Konsequenz wird sie es ja dann wohl schaffen, sich zu kümmern, die Verantwortung zu übernehmen… Das Teufelchen auf meiner Schulter wurde immer lauter.

Zum Glück habe ich angefangen „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn – Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ zu lesen (ab Seite 124). Denn es gibt ein ganz wundervolles Kapitel zum Thema „Verantwortung übernehmen und Hausarbeiten“, welches meine Erwartungshaltung aufgerüttelt und verändert hat.

Verantwortung erlernt man nicht durch feste Aufgaben

Ich möchte euch kurz meine Quintessenz daraus schildern: Ja, es ist wichtig, dem Kind Verantwortung zu vermitteln, aber nicht zwingend so, wie ich es gewohnt bin. Es geht vielmehr darum, dem Kind Verantwortung über etwas zu geben, woran es wirklich wachsen kann:

„Dabei ist es so einfach, echte Verantwortung zu übergeben – die Eigenverantwortung nämlich. Können Kinder all das selbst entscheiden, was sie selbst betrifft, haben sie eine echte Chance, an ihren Aufgaben zu wachsen. Denn dann müssen sie mit wirklichen Konsequenzen zurechtkommen“.

Ein Beispiel: Wenn sie entscheiden morgens nicht zu frühstücken, müssen sie bis zur nächsten Essenszeit (zum Beispiel Pause in der Schule) warten, um den Hunger zu stillen. Dies seien dann auch keine von Eltern festgelegte Strafen, sondern einfach das „wahre Leben“ und echte Reaktionen.

Feste Aufgaben ausgeschlossen? Nein

Das klingt jetzt vielleicht erstmal so, als sollen Kinder innerhalb der Familie keine Aufgaben übernehmen. Das stimmt so jetzt auch wieder nicht. Es ist natürlich notwendig, dass Kinder (ab circa 5 Jahren) innerhalb der Familie Aufgaben erhalten, die das Zusammenleben erleichtern. Das kann man sehr wohl erwarten (ohne Drohen und Strafen) – zum Beispiel Blumen gießen, Mülldienst oder Tischdecken. Allerdings eben nicht, um Verantwortungsgefühl beizubringen, sondern einfach für den Familienzusammenhalt 😉

„Verantwortungsgefühl erwächst aus echter Eigenverantwortung sowie im Laufe der Empathie- und Moralentwicklung.“

Juhu, ein Kinderstaubsauger

Wir beginnen erst jetzt damit Claire feste Aufgaben zuzuteilen und hatten es bisher auf „Vetrauensbasis“ gemacht. Wir haben es vorgelebt, sie konnte uns kopieren und mitmachen – oder es eben sein lassen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Manchmal, wenn ich anfange zu putzen, steigt sie dann von sich aus mit ein und hilft mir.

Dann nimmt Claire den Putzlappen in die Hand und säubert die Fenster, den Flurspiegel, oder die Küchenmöbel. Oder aber sie nimmt den Wedel in die Hand und wirbelt mächtig Staub auf. Sehr beliebt ist mittlerweile auch unser neuer Staubsauger. Und, da ich den Staubi zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen habe (darum auch Anzeige), erzähle ich euch ein bisschen was zu Fluffy.

„Juhu ein Kinderstaubsauger Mama!“ hat sie freudig gerufen, als ich erstmalig unseren neuen Dyson V7 ausgepackt habe. Und seither möchte sie jedes Mal selbst saugen, wenn ich ihn zur Hand nehme.

Selbst Marie kommt angewatschelt und dreht ein paar Runden damit. Also, sie schleift ihn unkontrolliert über den Boden und versucht dabei nicht umzufallen 😉

Kinderleichte Bedienung des Dyson V7

Nachdem ich mit dem neuen Saugerkopf einen kleinen Instagram-Boomerang-Beitrag gedreht hatte, bin ich schnell auf die Toilette marschiert, um ihn anschließend zusammenzubauen. Tja und dann bin ich erstaunt zurückgekommen: Die Maus saß auf dem Boden und hielt mir freudestrahlend den zusammengebauten Staubsauger entgegen. Das nenne ich dann echt mal kinderleicht!

Ohne Anleitung und ohne „Vormachen“ hat sie Fluffy in Eigenregie zusammengebastelt und gestartet. Also entweder sie ist sehr klug oder der Staubsauger sehr intuitiv zu bedienen – oder ein bisschen was von Beidem.

Es ist Liebe!

Mich hat schon der erste Probelauf begeistert: Er lässt sich total leicht bedienen und liegt gut in der Hand. Das hat auch Claire geschnallt und ist mit Fluffy – wie wir ihn nun liebevoll nennen – durch die Wohnung gestürmt, um sauber zu machen. Mit der Soft-Walze waren unsere Fließen im Nu gesaugt – und das ohne Rückstände.

Ihr erinnert euch sicher, dass unser alter Staubsauger unsere Fliesen total zerkratzt hatte. Das hat mich in vielen Ebenen einfach total genervt. Jetzt haben wir damit keine Probleme mehr, schonen den Boden und damit meine Nerven.

Auffangbehälter Dyson

Kein Kabel, keine Stolperfalle

Besonders genial ist der Aufsatz für die Couch und, dass ich nun Kabellos unterwegs bin. So kann ich auch schnell mal das Auto aussaugen – oder Claire schnappt sich den Handsauger-Aufsatz um ihre Frühstückskrümel oder Bastelschnipsel aufzusaugen.

Und das ganz ohne Stolperfallen, die noch richtig fies für Marie sind – da sie eben erst Laufen gelernt hat.

Demnach gehört Staubsaugen – sei es der Boden oder die Couch – zu den Hausarbeiten, in die ich Claire sehr gut einbinden kann. Das ist dann auch effektiv und macht es nicht schlimmer als vorher – Jetzt mal ehrlich, welches von einer 5-Jährigen geputzte Fenster ist halbwegs ansehlich?

Hausarbeiten vom Kleinkindalter zum Teenie

Generell finde ich, dass man Kinder natürlich gern in die Hausarbeit einbinden kann. Wenn es aber danach auch sauber sein soll, sollte man nicht zu früh zu viel erwarten. Außerdem gehe ich von Freiwilligkeit aus.  Es geht nicht um Verantwortung, sondern „[…] um das gegenseitige Unterstützen. Um das Sehen und Wertschätzen der Arbeit der anderen. Darum Teil des Teams zu sein und seinen Teil zum großen Ganzen beizutragen.“ (siehe Seite 128)

Claire darf alle Hausarbeiten ausprobieren, die sie möchte. Dennoch habe ich eine Präferenz an Arbeiten, die sie verrichten könnte, da es dann auch wirklich hilft und nicht noch mehr Arbeit macht. Hier ist meine präferierte Hausarbeitsliste nach Alter sortiert.

Ab 1 Jahr (Laufalter):

  • Mithilfe beim Spülmaschine ausräumen (Plastik, Besteck…)
  • Klamotten in die Dreckwäsche schmeißen
  • Pampers in den Windeleimer werfen

Ab 3 Jahre:

  • Tisch eindecken (Löffel, Plastik..)
  • Spielsachen aufräumen (mit Hilfe)
  • Kochen (Gemüse schneiden, Teig rühren etc.)

Ab 5 Jahre:

  • Staubsaugen (Krümel nach dem Frühstück, Krümel auf der Couch)
  • Staubwischen mit einem Wedel
  • Tisch abputzen
  • Müll herausbringen (wenn die Tonne tief genug ist)
  • Tisch eindecken (alles)

Ab 6 Jahre:

  • Zimmer aufräumen

Ab 8 Jahre:

  • Spülmaschine ausräumen
  • Geschirr abtrocknen
  • Bett machen

Ab 10 Jahre:

  • Staubsaugen (alles)
  • Wischen

Ab 12 Jahre:

  • Sanitäre Anlagen reinigen

Ab 14 Jahre:

  • Alle Hausarbeiten (inkl. Saugen, Bügeln, Fenster reinigen etc.)

Alles kann, nix muss

Natürlich darf (m)ein Kind jederzeit um Hilfe bitten und auch mal die Vorteile von „Hotel Mama“ nutzen. Meine  Liste basiert nur aus eigenen Erfahrungen durch eigene Kinder und fünf Geschwister 😉

Diese Liste entspricht daher keinen offiziellen Empfehlungen von Entwicklungspsychologen, sondern meiner eigenen Meinung und Präferenz. Natürlich sind manche Kinder verantwortungsvoller und können bestimmte Hausarbeiten schon früher erledigen. Andere Kinder können dafür bis ins Erwachsenenalter nicht ordentlich Fenster putzen oder bügeln (ich hasse bügeln). Das ist wie immer individuell.

Handsauger für die Couch

Mehrmaliges Saugen am Tag

Aber immerhin teilen Claire, mein Mann und ich uns nun eine Lieblingshausarbeit: Staubsaugen. Mit dem Schwenkkopf macht es einfach ungeheuer Spaß und ich habe die Katzenhaare endlich im Griff! Aktuell sauge ich drei bis vier Mal am Tag mit Fluffy und die Begeisterung hält an.

Wenn der Akku halten würde, könnte ich damit den Großputz machen, allerdings benötige ich dafür ein Modell mit einer höheren Akkuleistung. Der V7 kann 30 Minuten genutzt werden. Andere Modelle wie der Dyson Cyclone V10 schaffen aber schon 60 Minuten.

Wendiger Kopf, leicht in der Hand

Für das Katzenstreu und die Haare, die einfach mehrmals täglich entfernt werden müssen, sowie dem täglichen Durchgang ist er allerdings bestens geeignet. Selbst mein Mann findet „Fluffy“ richtig toll – er liebt vor allem seinen wendigen Kopf und, dass er immer griffbereit ist. Auch er saugt nun deutlich öfter – was ich nur begrüße. Wenn er jetzt noch dran denken würde, ihn immer an die Ladestation zu hängen…

Ich persönlich sehe in dem leichten Gewicht ein großes Plus, da ich so mit Marie auf dem Arm saugen kann, ohne danach zu schwitzen wie eine Kuh im Hochsommer…

#werbungdurchmarkierendermarke | Moin! So sehe ich also bei der #Hausarbeit aus 😂 Claire hat sich das Handy geschnappt und mich heimlich gefilmt… Staubsaugen ist das erste, was ich morgens mache. Immer mit Marie auf dem Arm, damit sie nicht durch den Dreck marschiert.. Wir haben immer Massen an Katzenhaaren und Streu aus dem Boden… Ich mag es nicht, wenn das an ihr klebt. Zum Glück klappt das Saugen mit dem @dyson Staubsauger viel besser, als mit dem Vorwerk. Er ist so leicht und wendig und ich stolpere nicht… Mich nervt das Saugen eh total an, da brauch ich am frühen Morgen keine Sport-Challenge! Ich muss sagen, ich liebe den Fluffy mittlerweile sehr. Ich denke, ich besorge mir noch das Pinke (!) Saugrohr 🤩😍😍😍 PS: der @nomideutschland lässt sich super leicht durch die Bude schieben, was das Saugen auch erleichtert. Wenn ich schon mit den Katzen Leben muss, dann so sorgenfrei wir es geht 😎😎 #dyson #dysonv7 #dysonv7fluffy #mama #Babymom #Babyupdate #momblogger_de #momblogger #momblog_nrw #momblog_de #momof2 #momlife #baby2017 #babyausstattung #bloggermom #bloggingmum #instababy #Familie #Familienalltag #LebenmitKindern #lebenalsmama #nomi #evomovenomi

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Meine persönliche Pro-Liste

Interessiert ihr euch für den Dyson V7 Fluffy? Hier nochmal unsere persönlichen Vorteile im Überblick:

  • Wendiger Kopf
  • Softe Bürste reinigt ohne Kratzer
  • Flexibel einsetzbar (Boden, Couch, Auto, Spinnweben an der Decke…)
  • Kinderleicht bedienbar
  • Niedriges Gewicht
  • Keine teuren Staubsaugerbeutel
  • Auch die Treppe lässt sich absaugen (Kehrwoche)
  • praktische Aufbewahrung an der Wand

Zubehör für den Dyson V7

Welchen Staubsauger habt ihr zu Hause? Nutzt ihr eine beutellose Variante, oder schwört ihr auf Beutelstaubsauger? Und könnt ihr uns vielleicht  Saug-Wischer empfehlen, die nicht zu schwer in der Hand liegen? Das wäre eine ideale Ergänzung für Fluffy.

Produktinformationen zum Dyson V7 Fluffy

Im Paket enthalten sind:

  • Wandhalterung zur Aufbewahrung von Gerät und Zubehör (platzsparend, inkl. Lademöglichkeit)
  • Elektrobürste mit Soft-Walze (perfekt für Fliesen und andere Hartböden, um Kratzer zu vermeiden)
  • Mini-Elektrobürste (für unsere Couch, den Katzenbaum und das Auto)
  • Extra-soft Bürste (für glatte und/oder empfindliche Oberflächen)
  • Fugendüse & Kombidüse (für Autorritzen undReinigung unter den Schränken etc.)

Technische Details:

  • Motorleistung: 350 W
  • Akkuleistung: 21,6 V
  • Betriebsdauer bis zu (Norm.- / Max.-Modus): 30 / 6 Min.
  • Ladezeit: 3,5 Stunden
  • Behälterkapazität: 0,54 Liter
  • Nettogewicht: 2.47 kg
  • Farbe: blau / nickel

Preis: 349 Euro (Stand: 25. Juli 2018)

[Anzeige] Vielen Dank an Dyson, die mir das Testgerät zur Verfügung gestellt haben!