Verdauungsprobleme in der Schwangerschaft – So flutscht es wieder (mit Bekunis) {Sponsored}

Probleme mit VErstopfung in der Schwangerschaft?

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Seien wir mal ehrlich: In der Schwangerschaft ändert sich einiges – auch der Stuhlgang. Manchmal, rührt sich einfach nix mehr. Gar nix! Was für viele ein Tabuthema ist, ist aber enorm wichtig. Wer länger unter Verstopfungen leidet, kann Hämorriden bekommen. Das ist echt lästig in der Schwangerschaft und ziemlich unangenehm. Dabei helfen verschiedene (Haus-)Mittelchen, wie indische Flohsamen, um den Darmtrakt wieder in Schwung zu bekommen. Ein „scheiß“ Thema? Ja, sowas gibt’s eben auch, wenn man schwanger ist. Heute stelle ich euch ein paar Lösungsmöglichkeiten gegen Verstopfungen vor.

Wenn ich meiner Twitter-Blase richtig folge, gibt es mittlerweile etliche Tabuthemen, in der Schwangerschaft und auch danach: Stillen, Erziehen, falsch Pupsen. Mittlerweile wird zu fast jedem Thema ein Fass aufgemacht. Alles was früher „Smalltalk“ war, wird nun als „übergriffig“ und „zu neugierig“ tituliert. Na gut, dann sprechen wir hier eben über was völlig Natürliches. Die gute, alte Verdauung. Die ist in der Schwangerschaft nämlich total anders.Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Während ich früher quasi täglich die Uhr nach, nunja, dem Ergebnis ordentlicher Verdauung stellen konnte, bin ich froh, wenn hier nun überhaupt was passiert. Diese Veränderungen gehen – mal wieder – durch die Hormone der Schwangerschaft einher.

Wo liegt der Ursprung der Verdauungsprobleme?

Der Körper produziert fleißig das Gelbkörperhormon Progesteron, damit der Nachwuchs optimale Wachstumsbedingungen erfährt. Eher semi-optimal ist allerdings, dass dadurch der Darmtrakt etwas erschlafft. Die Verdauung wird träge. Wer dann auch noch am Ende der Schwangerschaft steht (so wie ich gerade), kämpft zudem mit einer großen Gebärmutter, die dem Darminhalt den Weg versperrt. Meine Hebamme hat im Geburtsvorbereitungskurs angedeutet, dass Darm und Gebärmutter „eng“ zusammenarbeiten würden, weil sie so nah beieinander liegen. Was für den Geburtsverlauf günstig sein kann, kann hierbei eben leider zu Problemen führen.

Mit diesen Hausmitteln könnt ihr Verstopfungen bekämpfen

Was kann man also tun, um der Verstopfung Herr zu werden? Es gibt da verschiedene Hausmittelchen, die helfen können. Ich habe sie einfach mal zusammengefasst:

Ausgewogene Ernährung: Natürlich sollte jede Schwangere darauf abzielen, sich möglichst gesund zu ernähren. Da fängt es aber schon an: Was genau ist gesund? Mittlerweile gibt es viele verschiedene Lager, die alle was anderes behaupten. Generell sollten sich Schwangere einfach ausgewogen ernähren und viel Obst und Gemüse in die Ernährung einbinden. Durch Obst, Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte sowie Müsli werden dem Körper gute Ballaststoffe zugeführt. Auch Vollkornprodukte, Nüsse, Milchprodukte und Salate helfen, die Verdauung in Schwung zu bekommen. Auf Produkte mit weißem Industriezucker, Weißmehl sowie Nudeln und Bananen sollte man bei Verstopfungen erstmal verzichten.

Dörrobst: wie Trockenpflaumen, -aprikosen oder -datteln sollten ebenfalls in die Ernährung miteinfließen. Sie sind bewährte Helferlein im Kampf gegen Verdauungsprobleme. Man kann sie auch über Nacht einweichen lassen, wenn man sie schwer herunterbekommt. Am Folgetag ein bisschen Obst essen und das Wasser trinken, hilft dem Darm wieder loszulegen.

Bewegung: Generell tut Bewegung Schwangeren gut, um ihren Körper auf die Geburt vorzubereiten. Schließlich ist das wie ein Marathonlauf. Jeden Tag einen kleinen Spaziergang (30 Minuten) an der frischen Luft hält nicht nur den Körper, sondern auch den Darm fit. Auch Schwangerschaftsyoga oder Pilates können helfen.

Trinken: Trinken, trinken, trinken. Jeder Arzt, jede Hebamme predigt immer wieder dieselbe Leier – aber Recht haben sie! Mindestens 2 Liter Flüßigkeit am Tag (stilles Wasser, Leitungswasser, ungezuckerte Tees, natürliche Fruchtsäfte ) sind mindestens notwendig, um fit zu bleiben. An heißen Sommertagen gern auch mehr.

Milchzucker : Wird auch bei Verdauungsproblemen bei Babys empfohlen. Daher findet ihr das oft im Regal für Babyprodukte.

Magnesium: Hilft nicht nur bei Krämpfen (fiese Wadenkrämpfe), sondern auch beim gesunden Verdauen. Da schlag ich zwei Fliegen mit einer Klappe – Magnesium nehme ich ohnehin schon in Form dieser leckeren Brausetabletten in Wasser aufgelöst ein.

Weizenkleie oder Leinsamen: Bestimmte Lebensmittel, wie Weizenkleie und Leinsamen können gezielt eingesetzt werden, um Verdauungen zu lösen. Diese kann man prima zu Müsli oder Milchprodukten (Joghurt) mischen.

Flohsamen: Ähnlich wie Weizenkleie und Co. können auch Flohsamen für eine geordnete Verdauung sorgen. Dabei ist darauf zu achten, dass es einen großen Unterschied zwischen Flohsamenschalen und Flohsamen gibt: Die Flohsamenschalen zählen zu den Lebensmitteln, die einfach eine ballastroffreiche Ernährung unterstützen und in entlichen Rezepten zu finden sind (beispielsweise bei glutenfreien Backprodukten). Es gibt aber auch medizinische Produkte wie Bekunis Indische Flohsamen.Hierbei werden die ganzen, ungeschälten Samen (Körner) verwendet.

Habt ihr vielleicht noch eigene Tipps? Ich freue michüber Anregungen und ergänze die Liste gern um eure persönlichen Vorschläge.

Verdauungsprobleme in der Schwangerschaft

Maßnahmen immer erst mit Arzt oder Hebamme abklären!

Wer auf Mittel gegen Verstopfung zurückgreifen möchte, spricht die Maßnahme am besten vorher mit dem Arzt oder der Hebamme ab. Gerade im letzten Drittel der Schwangerschaft muss man Vorsicht walten lassen. Da Darm und Gebärmutter Hand in Hand arbeiten und manche Mittelchen abführend wirken können, könnten sie zu Wehen führen. Im Beitrag zum Thema „sanft einleiten“ habe ich ja schon erwähnt, dass genau deswegen gern vor einer Geburt abgeführt wird bzw. abführend wirkende Mittelchen eingesetzt werden, um Wehen anzuregen.

Achtung: Oft liest man von Bauchmassagen, die bei Verstopfungen helfen sollen. Diese bitte ab dem letzten Drittel der Schwangerschaft nicht mehr einsetzen. Das kann ebenfalls die Wehen einleiten und erreicht den Darm ohnehin nicht mehr richtig.

Bewährte Abführmittel bei Verstopfung aus dem Bekunis-Sortiment

Wer langfristig unter Problemen leidet, oder keine Wirkung mit Omas Hausmitteln erzielt, kann (in Absprache!) natürlich auch zu Arzneimitteln wie Flohsamen greifen. Auf der neuen Webseite von Bekunis erhaltet ihr einige Informationen über Verstopfungen (auch über die Schwangerschaft hinaus), sowie über die Wirkweise der einzelnen Präparate. Darüber hinaus erfahrt ihr bei Bedarf auch so Allerhand über Darmgesundheit und könnt mit dem 20-Punkte Programm eure Verdauung fördern.

Über diese Produkte könnt ihr euch auf der Bekunis-Webseite detaillierter informieren:

  • Bekunis Kräutertee N bei Verstopfung: Zum Aufbrühen mit aromatisch abgestimmter mit Pfefferminze und Hibiskus

  • Bekunis Indische Flohsamen: Hilft bei Verstopfung und dauerhaft hartem Stuhl sowie Reizdarm-Beschwerden (Zur längerfristigen Anwendung geeignet)

  • Bekunis Instant Tee bei Verstopfung: Einfach und schnell mit heißem oder kaltem Wasser aufzugießen (Einnahme idealerweise abends vor dem Schlafengehen)

  • Bekunis Dragees Bisacodyl: Magensaftstabile Dragees, die im Dickdarm wirken. Aktivieren den Darm innerhalb von 8 bis 12 Stunden

Pflichtangabe zu Bildern von Arzneimitteln

Kleines Schlusswort: Egal für welche Möglichkeit ihr euch entscheidet – Vermeidet auf dem heiligen Thron schon erste Pressübungen für den Kreißsaal. Das fördert nämlich Hämorriden – das muss nicht sein. Ebenso wie Pilzinfektionen oder eine Blasenentzündung treten Hämorriden in der Schwangerschaft häufiger auf. Ich kann ein Lied davon singen, da ich das gesamte Programm gebucht habe. Also macht was! 😉

Mehr Informationen zum „Einfach natürlich abführen“ mit den indischen Flohsamen findet ihr übrigens direkt bei Bekunis:

[Anzeige] Vielen Dank an Bekunis für die Bereitstellung des Informationsmaterials zu den indischen Flohsamen sowie den ausführlichen Infos über Verstopfung und Co.

Von | 2017-07-16T10:22:26+00:00 Juli 4, 2017|Kategorien: Baby & Kleinkind, Produkttests|Tags: , , , , , |1 Kommentar

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1 Kommentar auf "Verdauungsprobleme in der Schwangerschaft – So flutscht es wieder (mit Bekunis) {Sponsored}"

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Tanja
Gast
Tanja

Eine kleine Anmerkung: Wenn ich mich richtig erinnere sollte Frau gegen Ende der Schwangerschaft kein Magnesium mehr nehmen da es die Wehen abschwächen kann. Vielleicht fragst du deine Hebamme da mal. Alles Gute für euch.

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