„Der Tote von der Knock“ von Alfred Bekker {Rezension}

Alfred Bekker, der am 27. September 1964 in Borghorst geboren wurde, ist ein deutscher Schriftsteller. Er veröffentlichte schon an die 300 Roman. Seine Werke umfassen recht viele verschiedene Genres, aktuell liegt sein Schwerpunkt auf Fantasy, Krimi und Jugendromanen. Bis 2008 war Alfred Bekker einer der Hauptautoren der Heftromanserie „Sternenfaust“. Mit dem Titel „Die Tote im Tief“ veröffentlichte er seinen ersten Ostfrieslandkrimi im Klarant Verlag. Nun erscheint „Der Tote von der Knock“.

Klappentext:

„Die ostfriesische Stadt Emden wird durch einen brutalen Mord erschüttert. Am Schöpfwerk an der Knock wird Benno Jakobs erschossen aufgefunden. Kommissar Steen und sein Team ermitteln und stellen fest, dass das Opfer eine kriminelle Vergangenheit hatte – er war Mitglied einer Bande von Automatenknackern und saß deswegen im Gefängnis. Die Wahrscheinlichkeit scheint hoch, dass der Täter aus diesem Kreis stammt, weil Benno in letzter Zeit immer wieder Streit mit seinen alten Kumpels hatte. Wollte er bei der Polizei auspacken und musste deshalb beseitigt werden? Gerade als ein Mitglied der Bande unter dringendem Tatverdacht steht, kommt es unerwartet zu weiteren Morden – der Fall nimmt eine völlig neue Wendung und die Zeit für die Polizei wird knapp, denn ein wichtiger Zeuge schwebt in Lebensgefahr…“

Wichtige Informationen zum Buch:

Der Tote von der Knock

Autor: Alfred Bekker
Erscheinungsdatum: 11. Januar 2019
ISBN: 978-3955739027
Verlag: Klarant

Cover:
Man schaut direkt auf die See, welche ganz ruhig zu sein scheint. Vordergründig sieht man einen Kutter, der vor Anker liegt. Ein wenig weiter hinten sind einige Kutter zu erkennen, die in Richtung Hafen fahren.

Inhalt:
„Mit „Der Tote von der Knock“ veröffentlicht Alfred Bekker nun seinen dritten Ostfrieslandkrimi im Klarant Verlag. Gleichzeitig ist es auch der dritte Fall, in dem Kommissar Steen und sein Team ermitteln. Mir haben beide vorherigen Bände „Die Tote im Tief“ und „Der Tote am Delft“ sehr gefallen, sodass ich die Reihe in jedem Fall weiter verfolgen wollte. Für alle, die neu einsteigen wollen, ist sicher wichtig zu wissen, dass die Handlung immer in sich geschlossen ist. Ich persönlich mag es jedoch, die Entwicklung der Charaktere gerne von Beginn an mitzuverfolgen, sodass ich nur empfehlen kann, mit dem ersten Band „Die Tote im Tief“ zu starten. Thematisch steht hier, neben den Ermittlungen vor allem organisiertes Verbrechen im Mittelpunkt. Aber auch zwischenmenschliche Beziehungen spielen eine große und entscheidende Rolle in „Der Tote von der Knock“.

Aufbau, Struktur & Stil:
Als Leser begleiten wir in „Der Tote von der Knock“ den Kriminalhauptkommissar Ebbo Steen durch die Handlung. Der Autor Alfred Bekker hat sich dafür entschieden, die Ereignisse aus Sicht der dritten Person zu schildern. Es fiel mir, da ich den Kommissar mittlerweile ganz gut kennenlernen durfte, auch nicht schwer mich in seine Lage zu versetzen. Besonders gut gefallen hat mir, dass man sich hier schnell mitten im Geschehen befindet. Schnell nimmt die Handlung an Tempo auf, welches auch größtenteils wunderbar über die Geschichte gehalten werden kann. Der bildliche Schreibstil ist angenehm flüssig und ich konnte mir die Situationen wunderbar und detailliert vor Augen halten.

Fazit:
„Der Tote von der Knock“ ist ein spannender und fesselnder Fall, der mich immer wieder überraschen konnte. Absolut wunderbare Unterhaltung !!

Ich gebe fünf von fünf Funkelchen.

Bewertungssteinchen

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu:

Wir benutzen Cookies - Mit der Nutzung dieser Seite erklärst du dich einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr lesen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen