Aktionsbeitrag zum Werk „Bienenkiller“: Der Beruf Imker

Hallo ihr Lieben,

gerade erst ist das neuste Werk „Bienenkiller“ von Nick Stein im Klarant Verlag veröffentlicht worden. Der junge Polizeischüler Lukas Jansen ermittelt wieder gemeinsam mit seiner Freundin. Dieses Mal ist er im Bereich der Agrarchemie unterwegs, unter welcher die Bienenvölker und deren Bestand sehr leiden.

Aus diesem Grunde habe ich mich ein wenig mit dem Beruf des Imkers beschäftigt, eine Arbeit, die ich sehr spannend und als wirklich wichtig empfinde.

Die Aufgabe eines Imkers besteht in der Haltung, Vermehrung und Züchtung von Honigbienen sowie der Produktion von Honig. Rein wirtschaftlich gesehen spielt jedoch eher die Bestäubungsleistung der Honigbienen in der Landwirtschaft eine Rolle.

Quelle: Pixabay

Der Begriff IMKER lässt sich aus dem niederdeutschen Begriff Imme für „Biene“ und dem mittelniederdeutschen Wort kar für „Korb, Gefäß“ zusammensetzen.

Wusstet ihr das? Ich habe mich ganz ehrlich noch nie damit beschäftigt, welchen Hintergrund die Bezeichnung wohl haben könnte?

Bienen werden wegen ihrer Produkte wie Wachs und Honig vom Menschen genutzt. Älteste Nachweise, die die Suche nach Bienenprodukten dokumentieren, zeigen 12.000 Jahre alte Felsmalereien aus den Cuevas de la Araña in Spanien, dazu wurden die Behausungen der Bienen aufgespürt und ausgebeutet. Aus dem Gebiet des heutigen Deutschlands gibt es ab 500 vor Christus Nachweise archäologischer Ausgrabungen, die Bienenhaltung bezeugen.

Zum Inhalt von Bienenkiller:
„Zwei merkwürdige Todesfälle erregen das Interesse des ostfriesischen Polizeistudenten Lukas Jansen. Ein Mann stürzt von einem hohen Turm angeblich ein Selbstmord. Fast zeitgleich taucht eine weitere Leiche auf, brutal erdolcht von einem landwirtschaftlichen Gerät. Beide Opfer waren Vertreter der Agrarchemie und beide haben fast den gleichen Namen. Kann das ein Zufall sein? Obwohl er als Polizeistudent nicht dazu befugt ist, nimmt Lukas gemeinsam mit seiner Freundin Lisa von der Spurensicherung die Ermittlungen auf. Ihre Nachforschungen führen sie zu verschiedenen Schauplätzen, von Blekendorf an der Ostseeküste bis auf die ostfriesische Insel Spiekeroog. Unter Verdacht: zwei Imker. Die Bienen leiden sehr unter dem Einsatz der Chemie auf den Feldern mit dramatischen Folgen für die Imker. Sind die Morde ein radikaler Widerstand gegen die Industrie? Doch je tiefer die beiden Jungermittler graben, desto länger wird auch die Liste der Verdächtigen. Zum Schlüssel des Falls wird eine unbekannte blonde Frau, mit der eines der Opfer seinen letzten Abend verbracht haben muss..“

Von |2018-11-21T09:45:36+00:00November 21, 2018|Kategorien: Bücher und mehr, Gastblogger|Tags: , , , , , |0 Kommentare

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